David Eduardo Orellana Esquivel


SONNE UND MOND Wer bist du Die selbst die schwärzeste Nacht erhellt? Wer bist du Die den schönsten Tag erleuchtet? Wer bist du Die das leere Haus füllt Nur mit deiner Gesellschaft.

Deine Schönheit Ist nur ein Kompliment, Denn deine Größe Macht das Gefühl.

Und wer bist du Die dem Müden Kraft gibt Nur indem sie an seiner Seite vorbeigeht? Wer bist du Schöne Frau? Die ich vergleiche Mit einem wertvollen Edelstein.

Die Sonne ist bewundert Denn seit der Schöpfung Hat sie keine so große Schönheit gesehen, Der Mond ist eifersüchtig Denn du hast eine Schönheit wie keine andere.

Bitte schenk mir Einen Gruß, ein Lächeln, Einen zarten Kuss Und ich werde sie im Herzen bewahren Um meinen kältesten Winter zu wärmen.

Ich weiß, dass die Wahrheit nie verletzt Deshalb schreibe ich dir dieses Gedicht und diesen Reim Damit du weißt, was ich denke Und wenn ich könnte, würde ich es sogar auf Leinwand malen. NOCTURNO Die Nacht fällt Und ich beginne zu träumen, Ich träume von dir Sehnsüchtig zu lieben.

Der Mond leuchtet Mit seinen Strahlen aus Silber und Gold, Erleuchtet deine Wiege Erleuchtet dich, mein Schatz.

Dein goldenes Haar leuchtet auf Und der scharlachrote Seidenstoff glänzt, In meiner Kammer habe ich gebetet Damit Gott dich in seinen silbernen Händen bewahrt.

Deine Wärme füllt die Kammer Und die Liebe erfüllt meine Seele Durch den Duft von Mahagoni Der mich beruhigt.

Die Seide umarmt dich Wie es meine Arme tun möchten, Dich mit Glut zu verbrennen Von Küssen und Umarmungen.

Ruh dich aus und ruhe, Schlaf ruhig Und träume, schöne, Dass Gott dich vor dem Bösen schützt, das vernichtet.

Ich hoffe, du träumst von mir Jede Winternacht, Wie ich von dir träume In meinem zärtlichsten Traum.

Der Tag bricht an Ich beginne zu denken, Ich denke an dich Sehnsüchtig zu lieben.

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